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Das Kleinsäuger-Fachmagazin RODENTIA bietet jedem Kleinsäugerfreund eine Fülle interessanter, fundierter und modern gestalteter Beiträge. Alle Ausgaben sind durchweg farbig gestaltet und von hoher Qualität.

RODENTIA erscheint als RODENTIA Nager & Co. viermal im Jahr und als Sonderheft RODENTIA Exoten zweimal im Jahr.

RODENTIA Nager & Co. kostet als Einzelheft 5,50 € und befasst sich ausschließlich mit den domestizierten Kleinsäugern wie z. B. Kaninchen, Hamstern und Meerschweinchen.
RODENTIA Exoten hat eine deutlich höhere Seitenzahl und ist für 9,80 € pro Einzelheft erhältlich. Im Fokus stehen hier alle Kleinsäuger-Wildformen.

Ein Jahresabonnement mit sechs Zeitschriften berechnen wir mit 34,80 € (Auslandsabo 42,30 €).
Wir bieten Ihnen selbstverständlich auch die Möglichkeit an, nur eine der beiden Ausführungen von RODENTIA zu abonnieren
Sie  könnnen auch ein Abonnement verschenken und Einzelhefte nachbestellen. Kleinanzeigen können kostenlos aufgegeben werden.

Die nächste RODENTIA-Ecoten erscheint am 29. Juni 2012


Kaum ein Vertreter der Muridae (Mäuseartige) weist ein derart interessantes Verhaltensrepertoire auf wie die Stachelmaus (Acomys). Da ihr Sozialverhalten auch in Menschenobhut wunderbar beobachtet werden kann, ist es nicht verwunderlich, das die Pflege von Stachelmäusen in den letzten Jahrzehnten für viele Interessierte den Einstieg in die Haltung exotischer Kleinsäuger bildete. Doch Stachelmaus ist nicht gleich Stachelmaus: Die wie ein kleiner Igel wirkende Gold- Stachelmaus (Acomys russatus) ist beispielsweise nicht nur etwa doppelt so schwer wie die Zwerg-Stachelmaus (Acomys spinosissimus), zwischen den verschiedenen Arten sind signifikante Unterschiede in Aussehen und Verhalten zu beobachten. Dass das Interesse an Stachelmäusen in der jüngsten Vergangenheit etwas abzuebben scheint, ist für uns ein weiterer Grund, die „stachelbewehrten Hebammen“ in den Fokus des Titelthemas der Nächsten Ausgabe der RODENTIA Exoten zu rücken.

Kopi-Luwak, so heißt der teuerste Kaffee der Welt. An der Herstellung dieses Edelkaffees ist u. a. der Fleckenmusang (Paradoxurus hermaphroditus) beteiligt. Er frisst die Kaffekirschen und scheidet die fermentierten Bohnen wieder aus, aus denen dann schließlich der Kaffe gewonnen wird. Über die Haltung dieser interessanten Schleichkatze berichtet RODENTIA-Redakteur Ralf SISTERMANN in der nächsten Ausgabe der RODENTIA Exoten.

Im Jahr 2006 berichtete RODENTIA (Nr. 33) das erste Mal über Pakaranas (Dinomys branickii), die bedrohten Riesennager Südamerikas. Die  deutschstämmige Biologin Karin Osbahr leitet seit 1990 das von der ZGAP (Zoologische Gesellschaft für Artenund Populationsschutz e. V.) unterstützte Pakarana-Schutzprojekt an der Universidad de Ciencias Aplicadas y Ambientales (U.D.C.A) in Bogotá. Dort besuchte RODENTIA-Autor René WÜST die Wissenschaftlerin und ihre Schützlinge nun bereits zum vierten Mal und berichtet, was sich seit seinem ersten Aufenthalt in der Schutz- und Forschungsstation getan hat.

Weitere Themen u. a.:

  • Agutis
  • Bau eines Nachttierhauses

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