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Inhaltsverzeichnis - Netzpython

Vorwort
Beschreibung
Verbreitung und Lebensraum
Verhalten
Verwandtschaft
Gesetzliche Bestimmungen
Erwerb
Transport
Quarantäne
Das Terrarium
Die Technik
Die Einrichtung
Pflegearbeiten
Feuchtigkeit und Trinkwasser
Fütterung und Ernährung
Lebenserwartung
Häutungsschwierigkeiten
Krankheiten
Nachzucht
Aufzucht der Jungtiere
Dank
Weitere Informationen
Verwendete und weiterführende Literatur

Inhaltsverzeichnis - Grüne Hundskopfschlinger

Vorwort
Beschreibung
Verbreitung und Lebensraum
Verhalten
Verwandtschaft
Gesetzliche Bestimmungen
Erwerb
Transport
Quarantäne
Das Terrarium
Die Technik
Die Einrichtung
Pflegearbeiten
Feuchtigkeit und Trinkwasser
Fütterung und Ernährung
Lebenserwartung
Häutungsschwierigkeiten
Krankheiten
Nachzucht
Aufzucht der Jungtiere
Dank
Weitere Informationen

Inhaltsverzeichnis - Grüner Baumpython

  • Geleitwort
  • Vorwort 
  • Gesetzliche Bestimmungen zur Haltung 
  • Zuchthistorie 
  • Größe und Masse 
  • Vorkommen 
  • Taxonomie und Namensgebung 
  • Biologie, Beschreibung und Vehalten 
  • Jagdverhalten 
  • Beschuppung 
  • Lokalformen
  • Festlandspopulationen
  • Sorong-Typus
  • Hochland/Wamena 
  • Merauke/Cape York 
  • Inselformen
  • Aru 
  • Biak 
  • Yapen 
  • Kafiau
  • Zuchtlinien und Farbmorphen 
  • Haltung und Verhalten im Terrarium
  • Das Terrarium 
  • Materialien
  • Holz
  • Glas 
  • Kunststoff
  • Styropor/Styrodur
  • Weitere Baumaterialien 
  • Terrarienklima 
  • Licht und Heizung 
  • Heizen über Licht 
  • Heatpanels/Heiztafeln 
  • Infrarot/Rotlicht 
  • Heizkabel/-matten 
  • Regulierung der Feuchtigkeit 
  • Bodengrund 
  • Einrichtung 
  • Äste 
  • Wasserschalen
  • Pflanzen 
  • Reinigung 
  • Eingewöhnung 
  • Nahrung, Fütterung und Stoffwechsel 
  • Verhalten 
  • Häutung 
  • Kauf eines Grünen Baumpythons
  • Vermehrung von Baumpythons
  • Geschlechtsbestimmung 
  • Paarung 
  • Follikelreifung 
  • Ovulation 
  • Eiablage und Naturbrut
  • „Eier-Management“
  • Die erfolgreiche Inkubation
  • Klimatische Konstanz
  • Die Gelegebox
  • Regulieren der Feuchtigkeit
  • Vorbereitung auf den Schlupf
  • Aufzucht 
  • Unterbringung der Babys
  • Fütterungstechniken 
  • Zwangsfütterung 
  • Probleme bei der Aufzucht
  • Probleme und Krankheiten
  • Häutungsprobleme
  • Darmvorfall/Verstopfung 
  • Augenerkrankungen/-schwellungen
  • Maulerkrankungen 
  • Legenot 
  • Milben
  • Bekämpfung 
  • Innenparasiten
  • Atemwegsinfektionen 
  • Viruserkrankungen 
  • Wirbelsäulenerkrankungen 
  • Bläschenkrankheit
  • Mykosen
  • Futterverweigerung 
  • Stress
  • FAQ
    • Sind Grüne Baumpythons schwer zu halten?
    • Warum sind Grüne Baumpythons so teuer bzw. warum ist die Preisspanne  innerhalb dieser Art so hoch? 
    • Warum färben sich die Tiere um? 
    • Sind Baumpythons bissig? 
    • Kann man die Tiere anhand des Aussehens einer Lokalform zuordnen? 
    • Ist der Erwerb von Wildfängen und Farmzuchten sinnvoll,  oder sollte man auf Importe verzichten?
    • Wie groß werden die Tiere? 
    • Wann sind die Tiere geschlechtsreif? 
    • Was und wie oft fressen Grüne Baumpythons? 
    • Benötigen Grüne Baumpythons konstante 100 % Luftfeuchtigkeit? 
    • Wie häufig häuten sich die Tiere? 
    • Sind Jungtiere von blauen Elterntieren etwas Besonderes? 
    • Sind Jungtiere von gelben Elterntieren („High yellows“) etwas Besonderes? 
    • Welches Substrat ist am besten geeignet?
    • Sollte man erst nach einer Kotabgabe erneut füttern? 
    • Wie häufig kommen Darmvorfälle vor? 
    • Sollte man Mäuse oder Ratten verfüttern? 
    • Lebend- oder Frostfutter, mit oder ohne Zusatz von Vitaminen? 
    • Wie lange können die Tiere ohne Futter auskommen? 
    • Wann und sollte man füttern? 
    • Wie fängt man einen Baumpython aus dem Behälter? 
    • Warum bewegen die Tiere nachts Ihren Schwanz? 
    • Kann man Baumpythons zusammen halten? 
    • Sind Grüne Baumpythons schwer zu züchten? 
    • Wie stimuliert man die Tiere zur Paarung? 
    • Wie häufig sollte man Weibchen verpaaren? 
    • Wie lange inkubiert man die Eier, und welche Bebrütungsmethode ist am besten geeignet?
    • Eier anschneiden oder nicht? 
    • Wie lange muss man Jungtiere zwangsfüttern? 
    • Warum liegt ein Baumpython auf dem Boden? 
    • Ab wann und wie sollte man das Geschlecht bestimmen? 
    • Wie entsteht ein Knickschwanz? 
    • Kann man anhand der Größe das Geschlecht von Babys „erraten“?
    • Ist Inzucht schädlich? 
    • Warum gibt es gelbe und rote Jungtiere? 
    • Nach welchen Kriterien werden bei uns Tiere für die eigene Zucht ausgewählt? 
    • Sind Hybriden möglich?
    • Wie transportiert man Baumpythons?
  • Lebenserwartung
  • Literatur

Inhaltsverzeichnis - Rautenpythons

  • Geleitwort (von Mark O’Shea)
  • Vorwort
  • Danksagung
  • Teil 1: Biologie
  • Systematik
  • Beschreibung
  • Lebensweise
  • Verbreitung
  • Gefährdung
  • Lebensraum Australien
  • Lebensraum Neuguinea
  • Teil 2: Terrarienhaltung
  • Terrarium
  • Kauf oder Selbstbau?
  • Terrariengröße
  • Rück- und Seitenwandgestaltung
  • Einrichtung
  • Bepflanzung
  • Beleuchtung
  • Beheizung
  • Feuchtigkeit
  • Erwerb und Eingewöhnung
  • Ernährung
  • Verhalten im Terrarium
  • Umgang mit Rautenpythons
  • Krankheiten, Häutungsschwierigkeiten und Parasiten
  • Häutungsschwierigkeiten
  • Milbenbefall
  • Darmvorfall
  • Atemwegserkrankungen
  • Magen-Darm-Infektionen/Auswürgen von Futter
  • Maulfäule
  • Wurmbefall
  • Geschlechtsbestimmung, Zuchtvorbereitung und -stimulation
  • Paarung,Trächtigkeit, Eiablage, Inkubation und Schlupf
  • Der Inkubator
  • Bau eines Inkubators
  • Inkubation
  • Naturbrut
  • Kunstbrut
  • Schlupf
  • Aufzucht
  • Farbmutationen und Mischlinge
  • Teil 3: Die Arten und Unterarten
  • Bestimmungsschlüssel und Kurzbeschreibung aller Rautenpythons
  • Kurzbeschreibung
  • Bestimmungsschlüssel für Morelia bredli, Morelia carinata und die Unterarten von Morelia spilota
  • Morelia bredli – Bredls Python
  • Morelia carinata – Rauschuppenpython
  • Morelia spilota spilota – Diamantpython
  • Morelia spilota cheynei – Regenwald-Teppichpython, Dschungel-Teppichpython
  • Morelia spilota harrisoni – Papua-Teppichpython
  • Morelia spilota imbricata –Westaustralischer Teppichpython
  • Morelia spilota mcdowelli – McDowells Teppichpython
  • Morelia spilota metcalfei – Grauer Inland-Teppichpython, Inland-Teppichpython, Metcalfes Teppichpython
  • Morelia spilota variegata – Darwin-Teppichpython
  • Teil 4: Anhang
  • Glossar und Abkürzungen
  • Adressen und weitere Informationen
  • Literatur

Inhaltsverzeichnis - Datz 0903

Paroedura

Nachtgeckos aus Madagaskar

In den letzten Jahren hat sich die Artenzahl in der Gecko-Gattung Paroedura fast verdoppelt, und ein Ende der Neuentdeckungen ist nicht abzusehen. Zeit für eine kurze Übersicht über diese beliebten Terrarientiere.

Nigeria

Ein Bach in Nigeria

Über die Jahre wurde mir der Yemoji so vertraut. Dass ich mich in der Lage fühlte, diesen Biotop einem anderen begeisterten Aquarianer vorzuführen.

Biologisches Fischaquarium

Eine viel zu seltene Form der Meeresaquaristik

Die heutige Seewasseraquaristik ist ausgesprochen vielseitig. Aus sämtlichen tropischen Meeren gelangen die unterschiedlichsten Bewohner zu uns. Aber nicht alle diese Tiere lassen sich zufriedenstellend im typischen Riffaquarium pflegen.

Kapverden

Garnelen von Schwarzen Korallen und Hornkorallen

Garnelen sind die bevorzugte Beute vieler Fische. Etliche Arten verstecken sich deshalb gern dicht bei Nesseltieren, wie zum Beispiel an Seeanemonen, aber auch an Hornkorallen und an Schwarzen Korallen.

Cryprocoryne

Beliebte Wasserkelche

Cryptocorynen von Sri Lanka werden oft als "Sumpfpflanzen" beschrieben. Das ist etwas irreführend, denn die Pflanzen sind meist nur Saisonwechseln - von nass zu trocken - ausgesetzt, beispielsweise an Standorten entlang größeren Flüssen wie dem Mahaweli Ganga, dem längsten Strom im zentralen Hochland von Sri Lanka.

Prisma

Das kleinste Wirbeltier von allen - wie lange noch?

Der kleinste Fisch der Welt ist zugleich auch das kleinste Wirbeltier.

Aegla spp.

Krabbenkrebse aus Uruguay

Vor über zehn Jahren fand Bergleiter "Krabbenkrebse" in Brasilien, und zwar in einem Fließwasserbiotop. Leider gelang es ihm nicht, lebende Tiere nach Deutschland mitzubringen.

Stuttgart

Schloss Rosenstein

Direkt neben der "Wilhelma", dem nicht zuletzt für seine Aquarien und Terrarien berühmten Zoologisch-Botanischen Garten in Stuttgart, liegt ein weiteres Kleinod für alle, die sich für Natur interessieren: Schloss Rosenstein mit der biologischen Ausstellung des Staatlichen Museums für Naturkunde.

Datz-Forum: Mittelamerika

Das Datz-Forum hat sich zu einer gelungenen Mischung aus erstklassiger Vortragsveranstaltung und gemütlichem Familientreffen entwickelt.

Neu importiert

Ein weiterer Hypancistrus aus dem Orinoco-Einzug

Transfish erhielt bereits Ende der 90-er Jahre einzelne Harnischwelse, die als "Zebra rojo" von einem venezolanischen Exporteur angeboten wurden. Die damals eingeführten Fische stammten angeblich aus dem Rio Tomo (Dept. Metz, Kolumbien), der in den mittleren Rio Orinoco mündet.

Cichlasoma-facetum-Komplex

Ein Rückblick auf die Anfänge der Aquaristik

"Cichlasoma" facetum, der so genannte Chanchito (spanisch= "Schweinchen"), heute kaum bekannt und selten gepflegt, zählte am Ende des 19. Und im ersten Viertel des vergangenen Jahrhunderts zu den in der Aquaristik populärsten Buntbarschen. Er ist der erste südamerikanische Cichlide, der in Europa im Aquarium gepflegt und vermehrt wurde.

Cichlasoma tembe

Ein aquaristisch neuer "Chanchito" aus Misiones

Eine Anfang 2001 vom argentinischen Museo de La Plata und von der Deutschen Gesellschaft für Ichthyologie durchgeführte Sammelreise in die argentinische Provinz Misiones machte neben anderen Arten auch den Buntbarsch "Cichlasoma" tembe erstmals für die Aquaristik verfügbar.