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REPTILIA 88, Der Scheltopusik.

Rhodos
Bedeutung von UV-Bestrahlung
Farformen der Hakennasennatter

April/Mai 2011

Inhalt:

Europas größte und zugleich seltsamste Echse zieht alle Reptilienfreunde in ihren Bann: der Scheltopusik. Diese eben so Ehrfurcht gebietende wie elegante Art mit der Schlangengestalt und dem Echsenkopf gehört zu den bekanntesten Reptilien und zu den Klassikern der Terraristik. Dennoch sind Berichte über erfolgreiche Nachzuchten rar. In der kommenden REPTILIA stellen Ihnen Benny Trapp und Michael Wirth nicht nur Scheltopusiks aus allen Teilen des Verbreitungsgebietes in Text und fantastischen Bildern vor, sondern Sascha Esser und sein Team vom Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig berichten auch über die Nachzucht im Innenterrarium. Abgerundet wird dieses außergewöhnliche Titelthema von Peter Fritz, der gut nachvollziehbar den Bau einer Freilandanlage für diese Art beschreibt – was sicher auch für jeden anderen Freilandterrarianer von Interesse ist.

Inhaltsverzeichnis

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