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RODENTIA 82, Tiere sinnvoll beschäftigen, November/Dezember 2014

Optimale Bedingungen in der Heimtierhaltung werden oft über die Größe der Anlage definiert – doch egal wie weitläufig das Gehege, jede Tierhaltung ist ein Kompromiss. Dabei ist für die Tiere nicht der be­grenzte Lebensraum das Problem, sondern das „Rund­um-Versorgt-Sein“: Verhaltensweisen wie Fut­tersuche und Feindvermeidung, die in der freien Wildbahn einen Großteil der Aktivitätszeiten der Tiere füllen, entfallen in Menschenhand fast völlig. Unter den Begriffen „Behavioral“ und „Environmental Enrichment“ werden in Zoos Maßnahmen bezeichnet, die das Verhalten und den Lebensraum der Tiere bereichern und ihre Aktivität fördern. Wie diese gezielten Beschäftigungsprogramme auch den Alltag von Kaninchen, Nagern und Co. interessanter und im wahrsten Sinne des Wortes „reizvoller“ machen, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe der RODENTIA – Nager & Co.

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