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RODENTIA 65, Mangusten, Januar/Februar 2012

Seit Rudyard Kipling den Mungo „Riki Tiki Tavi“ in seiner berühmten Kurzgeschichte mit einer Kobra kämpfen ließ, gingen die Europäer davon aus, dass sich Magusten (Familie Herpestidae) überwiegend von Schlangen ernähren. Tatsächlich jagen die zwischen 24 cm (Zwergmanguste) und 58 cm (Weißschwanzmanguste) großen Raubtiere verschiedenste kleine Wirbeltiere, Insekten und andere Wirbellose und verspeisen gelegentlich auch Früchte. Aufgrund ihrer Größe und ihres interessanten Verhaltens sind Erdmännchen (Suricata suricatta), Zebramanguste (Mungos mungo) und Co. nicht nur in Zoologischen Einrichtungen äußerst beliebt, auch in Privathand werden mittlerweile verschiedene Arten gepflegt. Mehr über diese listigen Räuber der Alten Welt erfahren Sie im Titelthema der nächsten Ausgabe der RODENTIA Exoten.

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