Der Warenkorb ist leer
rod_78
5,90 € pro Stück


RODENTIA 78, Kleintier-Doc's, März/April 2014

Mit der Anschaffung eines neuen Heimtiers stellt sich immer die Frage nach der Wahl eines kompetenten Tierarztes. Da nicht jeder Veterinär auf Kaninchen und Nager spezialisiert ist, sollten Kleintierhalter sich vorab informieren, an wen sie sich im Fall einer Erkrankung ihrer Lieblinge vertrauensvoll wenden können. 

Doch wie finde ich einen guten Tierarzt, woran erkenne ich seine Qualifikation? Was sollte vor, während und nach einem Tierarztbesuch beachtet werden? Was sind bei Kaninchen und Nagern die häufigsten Fragestellungen und Probleme, die beim Veterinärmediziner „auf den Tisch“ kommen? Wie sieht der Alltag eines Tierarztes und einer Tierarzthelferin in der Praxis aus? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das Titelthema der nächsten RODENTIA – Nager & Co.

Übergewicht bei Meerschweinchen, Kaninchen & Co.: Wie bei Hund und Katze nimmt auch bei den kleinen Heimtieren die Anzahl übergewichtiger Tiere stetig zu. Leider ist Übergewicht kein harmloser „Schönheitsfehler“, sondern führt zu eingeschränkter Beweglichkeit, Verdauungsstörungen und anderen ernsthaften Erkran­kungen, sodass die Lebenserwartung dicker Tiere erheblich reduziert ist. Doch woher weiß ich, ob mein Tier übergewichtig ist? Was kann ich bei Übergewicht meines Heimtiers tun? All diese Fragen beantwortet RODENTIA-Autorin Sara Roller in der nächsten Ausgabe.

Alternative Verfahren zu Tierversu­chen: Tierversuche retten Menschenle­ben, sagen viele Wissenschaftler. Tierversuche sind ethisch inakzeptabel, wi­der­sprechen Kritiker. Die Öffentlichkeit spaltet sich vor allem an medizinischen Tierversuchen, denn hier geht es um Menschenleben. Ohne Tier­ver­suche könne man viele neue Therapien gar nicht entwickeln, argumentiert ein erheblicher Teil der Wissenschaftler. Die Frage ist: Stehen wir wirklich vor dieser Wahl? Müssen wir wirklich Menschenleben opfern, wenn wir uns dagegen entscheiden, Labortiere schrecklichen Qualen auszusetzen? Diesen grundlegenden Fragen geht Kerstin Han in der RODENTIA – Nager & Co. nach.

Spielverhalten von Ratten: Farbratten sind ausgesprochen neugierige und verspielte Tiere, die durch ihr Spielverhalten Unbekanntes erkunden und Lernerfahrungen machen. Die Ausprägung von Neugier, Spiel und Lernen hängt nicht nur vom Individuum, sondern auch von der sozialen Situation der Tiere sowie dem „Environmental Enrichment“ ab. Das heißt, dass Ratten, die in einer reich strukturierten Umwelt aufwachsen und leben, deutlich erkundungsfreudiger und verspielter sind als Artgenossen, die unter wenig strukturierten Bedingungen gepflegt werden. Rattenhalterin Katharina Groß gibt Einblicke in das faszinierende Neugier-, Spiel- und Lernverhalten dieser Nager.

uebergewicht_seite_30versorgung_seite_12kaninchensaaten_seite_26