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Pressestimmen - Stachelleguane

Pressestimmen:

Erster im Buchhandel erschienener Ratgeber zur Haltung von Stachelleguanen. Diese Echsen aus Nord- und Mittelamerika werden in Terrarienkreisen immer beliebter (...). Sie sind leicht zu beschaffen, relativ leicht zu halten, klein, munter, tagaktiv, mit interessantem Verhalten ausgestattet und mit einem attraktiven Schuppenkleid versehen. Der Autor beschäftigt sich seit 15 Jahren intensiv mit diesen Leguanen. Sein Buch übertrifft die üblichen Terrarienratgeber in Umfang und Informationsgehalt. Im ersten Teil beschreibt er Eigenschaften, Biologie und Verhalten der Gattung Sceloporus, geht dann im zweiten Teil auf eine artgerechte Terrarienhaltung der Echsen ein und schließt ab mit ausführlichen Porträts im Handel erhältlicher Arten. Gut durch Farbfotos illustriert. Umfangreiches Literaturverzeichnis.

Scheil in ekz-Informationsdienst 17/03, 2003

Deutliche Kaufempfehlung!

Mirko Barts in Sauria 25/1 (2003)
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Dass (Heiko Werning) weiß, wovon er schreibt, merkt man diesem Buch an. Aus fundierter Quelle erfährt der Leser alles Wichtige über die kleinen Leguane, ihre Biologie, Haltung und Zucht. Seine Reisen in die Herkunftsgebiete der Gattung machen es Werning möglich, detailliert über die natürlichen Habitate der Tiere zu berichten, die Haltung und Nachzucht einer Vielzahl von Arten vervollständigen sein Wissen.
Bei diesem Buch handelt es sich um einen hilfreichen Führer für alle, die sich für die Haltung von Sceloporus interessieren. Die Biologie, Lebensweise und Besonderheiten der Gattung werden beschrieben, der weitaus umfangreichste Teil des Buches ist jedoch der erfolgreichen Haltung und Zucht gewidmet. Alle Aspekte wie Auswahl und Einrichtung des richtigen Terrariums, Ernährung oder Gesundheit werden vermittelt.
Der zweite große Teil des Werkes beschreibt recht detailliert die 12 wichtigsten Arten, wobei solche Arten als wichtig erachtet werden, die regelmäßig zu erwerben sind. Auf jeweils mehreren reich bebilderten Seiten werden die speziellen Besonderheiten, Haltungsanforderungen und Nachzuchtbedingungen beschrieben. Alle weiteren derzeit bekannten Arten und Unterarten werden in Kurzporträts vorgestellt, die meistens aus Herkunftsbeschreibungen und Erkennungsmerkmalen bestehen.
Dieses Buch sei jedem wärmstens ans Herz gelegt, der mit dieser Gattung liebäugelt.

Thomas Levy, netportal (Stand: 04.10.2002)

Lesen Sie hier eine Buchbesprechung von Horst Liesack.

Pressestimmen - Bartagamen und Kragenechsen

Pressestimmen:

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Wie der Danksagung zu entnehmen ist, stützen sich die beiden Autoren – selbst bekannte und erfolgreiche Züchter und Pfleger – auf das Wissen und die Erfahrungen zahlreicher anderer bekannter Züchter dieser Arten. Es verwundert daher nicht, dass dieses Buch auf weniger als 100 Seiten konzentriert und korrekt informiert. Das Literaturverzeichnis umfasst etwa 135 Titel für Leser, die ihr Wissen vertiefen möchten. Angenehm ist, dass sich kaum Rechtschreibfehler finden. (...)
Gesamturteil: Sehr empfehlenswert!

Ingo Pauler in elaphe 2/1999

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Die Autoren - beide erfahrene Halter dieser Tiere - vermitteln anschaulich viel Wissenswertes zu beiden Agamengattungen. Ausführlich wird jede Art vorgestellt; die Beschreibung von Körperform, Färbung und Zeichnung wird durch hervorragende Farbfotos illustriert. (...) (Es wird) mit diesem Buch eine Lücke für die zahlreichen Liebhaber geschlossen.

Eine Besprechung von Ulrich Scheidt in "Veröffentlichungen des Naturkundemuseums Erfurt" 21

Lesen Sie hier eine Buchbesprechung von Martin Dieckmann.

Und lesen Sie hier eine weitere Besprechung von Thomas Wilms.

Pressestimmen - Griechische Landschildkröten

Griechische Landschildkröten Testudo hermanni hermanni, T. h. boettgeri, T. h. hercegovinensis

Von: Rogner, M.

Rogner, M. (2007): Griechische Landschildkröten Testudo hermanni hermanni, T. h. boettgeri, T. h. hercegovinensis. – 2. Auflage, Natur und Tier Verlag, Münster, 168 S., zahlreiche Farbfotos, Paperback, Format: 16,8 x 21,8 cm, ISBN 978-3-937285-44-3, 19,80 €

Die Griechische Landschildkröte ist ein wahrer Klassiker der Terraristik, was man auch an der Fülle der inzwischen über diese Art erschienenen Bücher erkennen kann. Was macht das Buch von M. Rogner so speziell, dass es schon innerhalb von drei Jahren neu aufgelegt werden musste? Eine kurze Inhaltsbeschreibung gibt einen ersten Einblick: „Vorwort“; „Allgemeiner Teil“; „Die Unterarten und ihre Verbreitung“; „Lebensraum und Lebensweise“; „Haltung und Vermehrung“;  „Das Zimmerterrarium“; „Freilandterrarien“; „Kauf und Übernahme“; „Ernährung“; „Klimatischer Jahresrhythmus“; „Vermehrung“; „Künstliche Inkubation der Eier“; „Gesundheitliche Probleme“; „Anhang: Glossar; Zeitschriften, Internet-Adressen; Vereinigungen; Tierärzte und Untersuchungsstellen“; „Literatur“.

Die Fülle der Informationen, Tipps und Hinweise ist enorm und bietet auch „alten Hasen“ noch das eine oder andere. Dies, zusammen mit der Qualität der Bilder und dem niedrigen Preis, machen das Werk zu einem der besten Titel zu diesem Thema.

Hans-Dieter Philippen

Publiziert in: DRACO, 8 (4), 32: 91

Lesen Sie hier die gesamte Besprechung von Dr. Burkhard Thiesmeier in "REPTILIA" 31.

Axolotl

Von: Wistuba, Joachim

Wistuba, Joachim (2000): Axolotl. – Natur und Tier - Verlag (Münster), 96 S., Paperback, 62 Farbfotos, 11 REM-Aufnahmen, 9 Zeichnungen; ISBN 978-3-86659-086-1; € 19,80.

Mit einigen Höhen und Tiefen ist der Axolotl (Ambystoma mexicanum) bis heute ein beliebtes Terrarientier. Daher ist es einleuchtend und zu begrüßen, wenn der herpetologisch ausgerichtete Natur und Tier - Verlag dieser bekannten und weit verbreiteten Art eine eigene Monographie widmet. Joachim Wistuba, der sich an der Universität Münster in einer Doktorarbeit mit den Zähnen des Axolotl befasste, hat ein bemerkenswert breit angelegtes Buch vorgelegt. Es gliedert sich in drei Themenbereiche: „Historisches“, „Haltung und Zucht“ sowie „Zur Biologie“, eingerahmt von einer Einleitung, „Axolotl im Internet“ und einem Glossar mit anschließendem Literaturverzeichnis.

Die Einleitung und der anschließende historische Teil verschmelzen etwas. Der Leser wird sowohl über die aktuelle Situation der Fundplätze in Mexiko unterrichtet als auch über die Geschichte des Axolotl als Terrarien- und Labortier. In dem nachfolgenden Kapitel „Haltung und Zucht“ werden die Themen Haltung, Zucht und Entwicklung sowie Krankheiten abgehandelt. In dem Großkapitel „Zur Biologie“ wird ein kleines Sammelsurium vorgestellt, das etwas über Systematik, Vorkommen, Morphologie und Färbungen, Neotenie und Metamorphose sowie Verhalten informiert. Das gesamte Buch ist mit zum Teil sehr gutem Bildmaterial ausgestattet, das kaum Wünsche offen lässt (auf S. 21 oben sind im Bild Zuckmückenlarven, Chironomidae, keine Tubifex, auf dem Bild S. 21 unten wird der Leser etwas Sorgen haben, ob das Regenwurmknäuel von dem Salamander tatsächlich zu bewältigen ist).

Nachdem ich das Buch gelesen habe, lassen sich zwei Dinge festhalten: 1) Wistuba hat eine Vielzahl an Dingen rund um den Axolotl zusammengetragen, die geeignet sind, sowohl dem Anfänger die Haltung und Zucht der Tiere nahe zu bringen als auch dem erfahrenen „Molchler“ manches Neue zu vermitteln.. 2) Wie und wo der Leser seine Informationen bekommt, ist oft etwas verwirrend. Einige Beispiele: Zu Beginn des Kapitels über die Haltung definiert der Autor verschiedene Larvenstadien und erwähnt Färbungsvarianten. Weiter hinten gibt es dazu ein eigenes Kapitel, nämlich Morphologie und Färbungen. Das Kapitel Haltung erstreckt sich zudem über mehr als 11 Seiten. Eine weitere Untergliederung mit prägnanten Überschriften hätte für den Leser wahrscheinlich mehr Transparenz gebracht. Das Paarungsverhalten gehört für meine Begriffe auch zur Paarung, also unter Zucht und Entwicklung. Hier werden zwar die Begriffe Balzverhalten und Paarungsverhalten gebraucht, aber nicht beschrieben, zudem fehlt ein Hinweis im Text auf das spätere Kapitel Verhalten. Auch das Beutefangverhalten wäre in der Nähe der Beschreibung des Futters besser aufgehoben. Der Neotenie und Metamorphose werden fast 8 Seiten gewidmet, dabei verschiedenste Definitionen neben endokrinologische Abläufe gestellt. Für meine Begriffe wäre hier etwas weniger an Information mehr gewesen. Zudem hätte dieser wichtige Punkt an den Anfang gehört, denn er ist DAS Außergewöhnliche am Axolotl, das ihn von den meisten anderen Schwanzlurchen unterscheidet. Gerade im Hinblick auf die Themen Neotenie und Metamorphose habe ich ein Register vermisst. Ob ein durchschnittlicher Leser etwas mit dem histologischen Schnitt auf S. 39 anfangen kann, wage ich zu bezweifeln. Auch die Abbildung des Tetrapoden-Schädels auf S. 37 sowie die Rasterelektronenmikroskop-Aufnahmen auf S. 23 und 69 halte ich für überflüssig. Dagegen ist die Raster-Aufnahme der Zähne (S. 39 unten) anschaulich und für jeden nachvollziehbar. Das Glossar erscheint etwas beliebig. So bekannte Begriffe wie adult, larval oder Urodelen sind aufgenommen, eine Vielzahl anderer Begriffe aber nicht.

Fazit: Das Buch ist zweifelsohne lesenswert und steckt voller Informationen. Darstellung und Aufbereitung sind nicht immer gelungen – vielleicht ein Ansporn für die nächste Auflage.

Dr. Burkhard Thiesmeier

Publiziert in: REPTILIA, 31: 96

Pressestimmen - Axolotl

Pressestimmen:

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Joachim Wistuba, der sich an der Universität Münster in einer Doktorarbeit mit den Zähnen des Axolotl befasste, hat ein bemerkenswert breit angelegtes Buch vorgelegt. (...) Das gesamte Buch ist mit zum Teil sehr gutem Bildmaterial ausgestattet, das kaum Wünsche offen lässt (...)
Wistuba hat eine Vielzahl an Dingen rund um den Axolotl zusammengetragen, die geeignet sind, sowohl dem Anfänger die Haltung und Zucht der Tiere nahe zu bringen als auch dem erfahrenen „Molchler“ manches Neue zu vermitteln.

Lesen Sie hier die gesamte Besprechung von Dr. Burkhard Thiesmeier in "REPTILIA" 31.

Die zweite überarbeitete Auflage für dieses Buch über den urzeitlich anmutenden Querzahnmolch aus Mexiko beweist, dass die Axolotl nach wie vor unter den Amphibienfreunden sehr beliebt sind. (...)

Joachim Wistuba ist Doktor der Biologie und arbeitet seit Jahren mit Axolotl. Mit diesem Buch vermittelt er sein großes Wissen über die Pflege dieser Schwanzlurche.

Zoologischer Zentral Anzeiger 3/2009