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Pressestimmen - Cichl. westl. Afrikas

Pressestimmen

Seit Anfang März 2004 ist beim Birgit Schmettkamp Verlag ein Buch über "Die Cichliden des westlichen Afrikas" erschienen.

Zunächst muss dem Verlag Lob für den Mut gezollt werden, ein so umfangreiches Buch über eine Cichlidengruppe herauszugeben, die in der "Szene" ein relatives Schattendasein fristet. Allerdings konnte der Verlag dafür vielleicht den besten Autoren gewinnen, der zu finden war. Anton Lamboj ist für zahlreiche Veröffentlichungen im In- und Ausland über diese Cichliden bekannt und vereint in sich aquaristisches und wissenschaftliches Interesse und Können. Kein anderer Autor hat in den letzten Jahren mehr neue Arten aus dieser geographischen Region beschrieben und auch taxonomische Gruppierungen vorgenommen. Viele Länder und die entsprechenden Cichlidenbiotope kennt er aus eigener Erfahrung. Deshalb wird vielleicht die Messlatte auch etwas höher angelegt, wenn es darum geht dieses Buch zu bewerten.

Im Vorwort wird unter anderem in einem umfangreichen Verzeichnis der stillen Helfer deutlich, dass Bücher diesen Kalibers nicht ohne die Unterstützung vieler Zulieferer zustande kommen können. Da es der Autor tatsächlich geschafft hat, alle beschriebenen und etliche aquaristisch schon bekannten Arten, die noch keinen wissenschaftlichen Namen haben, vorzustellen und dies mit wenigen Ausnahmen sogar mit Fotos, lässt schon erkennen, wie akribisch er recherchiert hat. Dies ist umso beachtenswerter, als dieses Buch erstmals nicht nur die Arten Westafrikas sondern auch die des zentralen und südlichen Afrikas berücksichtigt.

Das Buch ist in vier Kapitel gegliedert, mit den Themen Systematik, Lebensräume, Pflege im Aquarium und schließlich den Einzelvorstellungen jeder Art. In allen Kapiteln werden die Themen in gut lesbarem Deutsch behandelt. Man muss als Normalaquarianer also nicht fürchten ein Fremdwörterlexikon bereitstellen zu müssen. Dennoch sind die Texte keineswegs flach sondern immer informativ. Das Kapitel über die Lebensräume der Fische in ihrer Heimat wird bei so manchem Leser in Verbindung mit dem Betrachten der Bilder eine gewisse Art von Schmerzen hervorrufen, die auch als Fernweh bekannt sind. Ich vermisse einwenig detaillierte Karten mit Fundortbezeichnungen, wie wir sie z. B. bei den Pelvicachromis-Arten kennen. Beim Lesen über die Pflege im Aquarium wird so mancher feststellen, dass afrikanische Flusscichliden nicht unbedingt Weichwasserfische sein müssen. Wer denkt, dass dieses Kapitel ausführlicher hätte sein sollen, darf nicht vergessen, dass spezifischere Informationen oftmals noch in den später folgenden Abschnitten über die einzelnen Gattungen oder Arten gegeben werden.

Über 210 der insgesamt 253 Seiten des Buches sind den Arten gewidmet. Diese werden alphabetisch innerhalb der nach Triben gegliederten Unterteilungen abgehandelt. Zu jeder Art werden neben dem wissenschaftlichen Namen, seine Synonyme, die Verbreitung, Körpermerkmale und Färbung, und soweit bekannt auch die Ökologie und Ernährung sowie die Zucht besprochen.

Das Buch ist reichlich bebildert, vielleicht für manche Geschmäcker mit oft zu kleinen Bildchen (7,2 x 4,1 Zentimeter). Für größere Abbildungen, die zwar ebenfalls in geringer Anzahl vorhanden sind, hätte die Seitenanzahl und damit der Preis wohl nicht im Zaume gehalten werden können. Papier- und Druckqualität ist, wie für den Schmettkamp Verlag üblich, "erste Sahne".

Lamboj und dem Verlag ist mit diesem Buch ein Werk gelungen, das so schnell wohl keinen ebenbürtigen Nachahmer finden wird. Es gelingt dem Autor manche Arten überhaupt erstmals abzubilden, andere Arten, wie die meisten des südlichen Afrikas, erstmals soweit es mir bekannt ist, in Farbfotos. Seltsamerweise wird im Buch nicht erklärt, was die Abkürzung "SAIAB" unter diesen Bildern bedeutet [(South African Institute of Aquatic Biodiversity (früher als "JLB Smith Institute of Ichthyology" bekannt gewesen)]. Aber immerhin ist es Lamboj gelungen, Fotos von diesem Institut "locker zu machen", daran ist so manch anderer Autor vorher gescheitert.

Angesichts des überwältigend positiven Eindrucks sind die wenigen negativen Kritikpunkte wohl nur eine Art "Erbsenzählerei". Aber wo sonst als hier könnte ich sie loswerden? So verwendet Lamboj ein sehr untypisches Foto von Tilapia rendallii ohne jegliche Rotanteile, dabei handelt es sich eigentlich um eine durchaus apart gefärbte Art. Auch vermisse ich die Auflösung der zahlreichen in der aquaristischen Literatur vorhandenen "Arbeitsbezeichnungen" für Formen Roter Cichliden und ihre Zuordnung zu beschriebenen Arten, soweit dies möglich ist (z. B. Hemichromis sp. "Akosombo", "Gelbkehl", "Ghana", ,,(L)Ughelli", "Yapo") oder zumindest ihre Erwähnung. Es wurde nicht die molekulargenetische Arbeit von Sodsuk & McAndrew (1991) erwähnt, welche die bei Lamboj als OreochromEs mortimeri geführte Art lediglich als Unterart von O. mossambicus ausweist. Umgekehrt listet Lamboj Oreochromis mweruensis nur als' Unterart O. macrochir mweruensis, wie in der CLOFFA. Die spätere Arbeit von Schwank (1994) wird nicht erwähnt, der die Eigenständigkeit erläutert.
Chromidotilapia haugi, basierend auf Pelmatochromis haugi PELLEGRIN, 1919 ist nach der CLOFFA ein Synonym von C. kingsleyae.
Lamboj selbst nennt die Art (1999) bereits verschieden von C. kingsleyae, und synonymisiert sie nun sang- und klanglos mit C. regani (seltsamerweise nennt er 1916 als Beschreibungsdatum von P. haugi, nun erneut aber auch schon 1999). Bei dem Foto von Astatotilapia calliptera vermisse ich eine Herkunftsangabe des abgebildeten Individuums, da es so verschieden von Tieren des Malawisees, dem "locus typicus“ der Art, aussieht. Das Foto von Thoracochromis albolabris ist sehr untypisch, da diese rheophile Art eigentlich einen relativ schlanken Körperbau besitzt und noch deutlich ausgeprägte Wulstlippen.

Ich hoffe, mit diesen Anmerkungen niemanden vom Kauf des Buches abgebracht zu haben, denn es ist das Beste, was über die Cichliden des westlichen Afrikas vorhanden ist und sollte im Bücherschrank jedes Cichlidenliebhabers stehen, und in der ersten Zeit sicherlich auch auf dem Nachtkästchen liegen.

Erwin Schraml
DCG-Informationen 35 (5): 118-120

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In der "Cichlidenszene" gibt es gewisse Modeströmungen und Trends. Im Vordergrund stehen mal die afrikanischen Seenbuntbarsche, mal die mittelgroßen und kleinen Südamerikaner. Vor ein paar Jahren waren auch mal einige Westafrikaner aktuell, die meist zu Pelvicachromis gerechnet wurden, ansonsten pflegen sie fast so ein Schattendasein wie die Mittelamerikaner.

Das könnte sich aber nun gründlich ändern. Denn mit diesem Buch ist Autor und Verlag ein großer Wurf gelungen. Nach der Systematik folgen die Kapitel "Lebensräume" und "Pflege", bevor die einzelnen Arten nach Unterfamilien und Tribus aufgeteilt vorgestellt werden. Innerhalb dieses Teils werden die Arten so ausführlich beschrieben wie nur möglich, nicht alle wurden bereits eingeführt. Dann ist zumindest ein konserviertes Exemplar abgebildet oder es findet sich eine Zeichnung. Ansonsten sind zu jeder Art gleich mehrere Fotos verschiedener Lebensphasen (Brut, Balz, Geschlechtsunterschiede etc) wiedergegeben. Da besonders einige der kleineren Arten sehr farbenprächtig sind, wird dieses Buch zur weiteren Verbreitung dieser schönen Fische beitragen.

Die später erschienene englische Ausgabe ist etwas umfangreicher im Bildmaterial und enthält zusätzliche Angaben, ist aber auch etwas teurer.

Harro Hieronimus
"Die Zeitschrift für aquaristische Literatur" Jahrgang 7, Heft 1

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Pelvicachromis, diesen Namen hat wohl jeder interessierte Aquarianer schon einmal gehört, und jeder, der hin und wieder einen Vortrag über diese Fischfamilie besucht hat, kennt den Vortragenden - Herrn Magister Doktor Anton Lamboj. Sein Wissen über alles, was Flossen und Schuppen hat, ist weit über unsere Grenzen bekannt, und so erreichte ihn auch schon der Ruf aus dem fernen Amerika.

Sein Wissen über seine Lieblingsfische, die Cichliden des westlichen Afrikas, hat er jetzt ganz ausführlich zu Papier gebracht. Meiner Meinung nach G E L U N G E N!! Das Werk ist gut gegliedert, der Autor hat alles Wichtige über Systematik, Lebensräume und Haltung im Aquarium berichtet, ohne dabei zu langatmig oder zu wissenschaftlich zu sein. Der Großteil des Buches beschäftigt sich mit den verschiedenen Gattungen der Fische.

Es ist überraschend, wie viele Fische im westlichen Afrika, in kleinen Rinnsalen bis hin zu den großen Flüssen, vorkommen, und keiner wurde vom "Toni", wie er von seinen Freunden genannt wird, vergessen. Das Buch ist aber auf keinen Fall nur eine Aufzählung der Arten, nein, da wurde mit viel Liebe und noch größerem Wissen bis ins kleinste Detail recherchiert. Es wurden brillante Fotos zusammengetragen, und solche, die der Autor nicht selber machen konnte, wurden von Kollegen ausgeliehen. So gibt es von jedem Fisch zumindest ein Bild, sehr oft aber auch mehrere, von Männchen und Weibchen, in Normal- und/oder Balzfärbung, Bilder aus Aquarien und sehr viele Freilandaufnahmen. Nicht zu vergessen die konservierten Fische, die oft vom Autor selbst aufgesammelt wurden. Die Fotos alleine sind schon Grund genug, dieses Buch seiner Bibliothek einzuverleiben, aber auch die Informationen, die man aus diesem vermutlich zukünftigen Standardwerk erhält, sind kaum zu übertreffen. Über jeden Fisch gibt es genaue Beschreibungen bezüglich Aussehen, Verhalten, Haltung im Aquarium und, sehr wichtig, die Ernährung. Hier macht sich besonders bemerkbar, dass viele dieser Tiere vom Autor selbst gepflegt wurden, etliche noch heute vorhanden sind, und viele der Fische immer wieder für Nachwuchs sorgen. Nachzuchten sind besonders wichtig, da es leider aus oft politischen Gründen in Afrika nicht mehr viele Möglichkeiten gibt, diese Fische in der Natur aufzusammeln.

Mit einem Vorurteil macht das Buch auf jedem Fall Schluss - diese Fische sind auf keinen Fall "graue, unscheinbare Mäuschen", sondern kleine, schwimmende Juwele, die sich hinter den Cichliden aus Süd- u. Mittelamerika nicht verstecken müssen. Noch ein Vorurteil wird ad absurdum geführt, es gibt nicht nur "Zwerge", sondern auch Großcichliden; man findet hier große, schöne Tiere, deren Haltung und Zucht ein Erlebnis werden kann.

Eines sollte hier nicht unerwähnt bleiben: In der heutigen Zeit, wo alles möglichst viel Gewinn bringen muss, finde ich es äußerst positiv, dass der "Birgit Schmettkamp Verlag" eine so hochwertige Buch-Ausgabe erstellen und drucken lässt. Vor allem, wenn man weiß, dass die Auflage solcher Fachbücher aufgrund einer doch begrenzten Leserschaft nicht in zigtausenden Stück zu messen ist - BRAVO!

Es ist dies nicht unbedingt eine Buchbesprechung wie man es gewohnt ist, aber dieses Buch ist ja auch etwas Besonderes, und dem wollte ich mit meinen Zeilen Ausdruck verleihen. Vielleicht habe ich Sie jetzt neugierig gemacht und Sie sind meiner Meinung, dass dieses Buch auch in Ihre Bibliothek gehört, denn dann hätte meine Beschreibung ihren Zweck erfüllt. Und Sie hoffen so wie ich, dass dieses Werk nicht das letzte Buch von unserem "Toni", Mag. Dr. Anton Lamboj, ist.

Anna-Maria Guwak
Aus: du und dein aquarium - Aquarien & Terrarienmagazin
Österreichischer Verband für Vivaristik und Ökologie - September 2004

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Buch des Monats DATZ 5/2005

Das Werk schließt eine Lücke zwischen den eher aquaristisch orientierten Büchern und der wissenschaftlichen Literatur über die Cichliden des westlichen Afrika. Neben der Flut an Publikationen über die Buntbarsche der ostafrikanischen Grabenseen, Monografien über südamerikanische Cichliden und über die madagassischen Buntbarsche gab es immer eine Lücke betreffend die west- und zentralafrikanischen Cichliden, die mit dem vorliegenden Buch erst einmal geschlossen ist. Der Autor ist bekannt durch seine wissenschaftlichen und aquaristischen Arbeiten über chromidotilapiine Cichliden. In dem vorliegenden Buch spannt er den Rahmen jedoch weiter und gibt einen tieferen Einblick in die große Vielfalt der hochinteressanten west- und zentralafrikanischen Buntbarsche in ihrer Gesamtheit.

In vier Hauptkapiteln geht der Autor auf Systemaitk, Lebensräume, Pflege im Aquarium und – umfangreichster Teil – die Beschreibung der verschiedenen Gattungen und Arten ein. Dabei werden nicht nur aquaristisch bekannte Arten aufgeführt, sondern es finden sich auch die für die Aquarienhaltung eher weniger geeigneten Großcichliden wie Heterochromis multidens, die Serranochromis- und die Tylochromis-Arten. Aber gerade diese Gesamtübersicht macht das Buch so interessant für jeden, der Informationen über die Diversität afrikanischer Cichliden mit Ausnahme Ostafrikas sucht.

Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Systematik der Cichliden des westlichen Afrika, wobei kurz der aktuelle Stand des Wissens anhand von neueren Studien wiedergegeben wird. Ein vereinfachter Stammbaum nach Schliewen* dient dabei zur Veranschaulichung. Vergleicht man die Abbildung mit dem Original in der Arbeit von Schliewen, fällt auf, dass sich bei der Wiedergabe dieses schematischen Stammbaums ein Fehler bei der Darstellung der Verwandtschaftsverhältnisse bei den Tylochromini, Chromidotilapiini, Hemichromini und Pelmatochromini eingeschlichen haben muss. Nach der Abbildung im Buch bilden sie eine eng verwandte Gruppe mit einer gemeinsamen Wurzel, in der Originalarbeit stellen sie eine unaufgelöste Polytomie dar, also einen aufgrund noch nicht ausreichender Informationen nicht weiter aufgeschlüsselten Bereich. Das sollte in einer folgenden Auflage korrigiert werden, falls bis dahin nicht weitere Arbeiten zu diesem Thema erschienen sind, die diesen noch ungenügend untersuchten Bereich besser auflösen.

Das zweite Kapitel gibt einen schönen Einblick in die unterschiedlichsten Lebensräume innerhalb des riesigen Verbreitungsgebietes der besprochenen Buntbarsche, das ja sowohl trockenheiße Savannen als auch feuchte und kühlere Regenwaldgebiete auf beiden Seiten des Äquators umfasst.

Der aquaristisiche Teil ist eher kurz gehalten; im nur zwei Seiten umfassenden Kapitel über die Pflege im Aquarium werden lediglich ein paar allgemeine Hinweise gegeben; es war schließlich auch nicht geplant, ein weiteres Buch zur Haltung und Vermehrung dieser Fische zu schreiben. Weitergehende Informationen zu den einzelnen Arten und Gattungen kann der Interessierte aber im vierten und umfangsreichsten Kapitel finden, das die Cichlidenarten des westlichen Afrika im Einzelnen vorstellt. Hierbei wird Westafrika etwas weiter gefasst als in der „offiziellen“ Begrenzung dieser faunistischen Region, was jedoch in unserem Zusammenhang ein Vorteil ist, da der Überblick über die Cichliden dieser Gebiete natürlich umfassender ausfallen kann.

Die Arten werden nach Tribus und Gattung zusammengefasst und vorgestellt. Zuerst findet man Informationen über die Gattung, danach werden die einzelnen Arten mit ihrer Verbreitung, Merkmalen und Färbung, Ernährung sowie Pflege, Nachzucht und Fortpflanzungsbiologie abgehandelt. Ein Großteil der Arten wird dabei mit Bild vorgestellt.

Ein Kompliment an den Verlag, ein solches Buch zu ermöglichen, das vermutlich nicht die Verbreitung haben wird wie ähnliche Veröffentlichungen über die ostafrikanischen Cichliden. Es bietet einen guten Überblick über die doch immer etwas stiefmütterlich behandelten Buntbarsche Afrikas- ausgenommen die der großen Riftseen – und zeigt deren Vielfalt, die die der ostafrikanischen Arten weit überschreitet, wenn auch nicht in Artzahlen, so doch in unterschiedlichen Verwandtschaftslinien.

Natürlich schleichen sich in ein derart umfangreiches Werk auch Fehler ein. So bin ich beispielsweise über die Richtigkeit der Artzugehörigkeit einiger der abgebildeten Fische, etwa aus den beiden Gattungen Hemichromis und Steatocranus, nicht sicher, aber diese Gruppen sind bisher eher schlecht bearbeitet, und es gibt fast so viele Meinungen wie Autoren. Das trübt aber den Gesamteindruck nicht und macht das Buch für alle Liebhaber afrikanischer Cichliden zu einem Muss.

Man kann diesem Werk einen großen Erfolg nur wünschen und hoffen, dass dadurch auch die Möglichkeit gegeben wird. in weitere Auflagen neue Erkenntisse und notwendige kleinere Korrekturen einzuarbeiten.

Rainer Sonnenberg

*) Schliewen, U. (2000): Sympatrische Artbildung bei Cichliden (Pisces: Perciformes) im Ejagham-See (Kamerun). München