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Apfel-Land
19,80 € pro Stück
  • Autor Klaus Ruge
  • Umfang 80 Seiten
  • Format 27,8 x 22,5 cm
  • Einband Hardcover
  • Abbildungen viele Zeichnungen
  • ISBN 978-3-86659-388-6


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Apfel-Land. Beobachtungen auf der Streuobstwiese --- NEUERSCHEINUNG

Die Kränze der Obstwiesen um Dörfer und Städte sind nicht nur lebendige Schmuckstücke, wenn die Bäume im Frühlingsweiß schäumen. Sie sind auch Lebensraum für jede Menge Tierarten: für Steinkauz, Grünspecht, Pirol, Eidechse, Siebenschläfer, Hummel, Wildbiene und viele, viele mehr. Auch mannigfaltige Pflanzen finden wir dort: Salbei, Schafgarbe, zuweilen selbst Orchideen. Der Autor erzählt von seinen manchmal spannenden, manchmal nachdenklich stimmenden Erlebnissen auf der Streuobstwiese mit dem Wendehals, dem Fuchs, mit Hornissen, Lilienhähnchen – und auch seinen menschlichen Nachbarn. Christopher Schmidt gelingt es, die Texte mit stimmungsvollen Bildern zu begleiten. Auch handfeste Sachinformationen sind im Buch zu finden. Denn der beste Schutz für die schwindenden Streuobstwiesen ist, sie sinnvoll zu nutzen. Der zweite Teil des Buches bietet deshalb unter anderem Hinweise, wo Sie Erzeugnisse der Streuobstwiesen erwerben können, und einige köstliche Rezepte mit Äpfeln der Streuobstwiese.

Schutz für die Streuobstwiesen!

Streuobstwiesen sind ein wichtiger Erholungsraum für Menschen. Streuobstwiesen sind Lebensraum für viele Tiere, Pflanzen und Pilze. Auf Streuobstwiesen sammeln Bienen würzigen Honig. Streuobstwiesen liefern köstliches Tafelobst und leckere Getränke. Der Vater des Dichters Friedrich Schiller hat sich ein Leben lang für den Obstanbau eingesetzt – lassen Sie uns diese Tradition weitertragen!

Das Vorwort wurde von Dr. Markus Rösler verfasst. Der deutsche Landschaftsökologe ist Mitglied des Landtages (Bündnis 90/Grünen) und Sprecher des NABU-Bundesfachausschusses Streuobst. Dr. Rösler schreibt: "Das vorliegende Buch leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von Äpfeln im Schwäbischen und damit im Kernland der Streuobstwiesen."

 

Blick ins Buch: Seite 10 und 11Blick ins Buch: Seite 18 und 19Blick ins Buch: Seite 42 und 43