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RODENTIA 77, Bedrohte Kleinsäuger, Januar/Februar 2014

Arten und Naturschutz

Wenn es um Hilfe für (vom Aussterben) bedrohte Tierarten geht, ist in den Köpfen vieler Menschen als allererstes das Symboltier des internationalen Natur- und Artenschutzes, der Große Panda, präsent. Doch nicht nur „prominente“ – da in den Medien häufig auftauchende – Arten wie Flussdelfin und Berggorilla kämpfen in ihren ursprünglichen Verbreitungsgebieten ums Überleben, auch zahlreiche Kleinsäuger sind unter den stark bedrohten Arten. So zählen beispielsweise der Europäische Nerz (Mustela lutreola) und das Goldgelbe Löwenäffchen (Leontopithecus rosalia) zu den bedrohtesten Säugetierarten überhaupt. Ihr Schicksal ist weitaus weniger bekannt, und so besteht die Gefahr, dass viele Arten in den nächsten Jahrzehnten leise und weitgehend unbemerkt von unserem Planeten verschwinden. Um dies zu verhindern, kämpfen verschiedene Organisationen in Kooperation mit Zoologischen Einrichtungen und Universitäten um den Fortbestand der betroffenen Arten. Die Maßnahmen sind vielfältig und reichen von Forschung und Nachzucht in Menschenhand bis hin zum Naturschutz vor Ort, in den schrumpfenden Habitaten der noch existierenden Populationen. Im Titelthema der nächsten Ausgabe der RODENTIA – Exoten erfahren Sie mehr über gefährdete Kleinsäugerarten und ihre Zukunftschancen.

Außerdem:

Vergesellschaftung von Erdmännchen und Fuchsmangusten
Alternative Gehegebegrenzungen

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