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Amazonas Nr. 101 – Die Erhaltung von Wildformen in der Aquaristik
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Amazonas Nr. 101 – Neue Alte!

Mai/Juni 2022

Die Erhaltung von Wildformen in der Aquaristik

Wenn Fischarten bereits über Jahrzehnte in menschlicher Obhut vermehrt werden, kommt es nicht selten vor, dass sich die Züchter darauf konzentrieren, bestimmte Eigenschaften zu betonen, was früher oder später zu neuen Varianten führt. Wir wollen in dieser Ausgabe der AMAZONAS den umgekehrten Weg gehen und Ihnen Wildformen vorstellen, auch um zu zeigen, dass es lohnend ist, solche Stämme zu erhalten. Denn viele Naturstandorte sind einem starken Wandel ausgesetzt, was die dortigen Populationen gefährdet. So berichten wir zum Beispiel über den Paradiesfisch (Macropodus opercularis).

Außerdem:
- Der Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus kungweensis)
- Wasserhyazinthengewächse
- Kardinälchen - Kardinalfische
- Weitere Fische aus Sierra Leone
- Aalgrundeln aus Südamerika

Inhaltsverzeichnis

Für weitere Informationen besuchen Sie www.amazonas-magazin.de.

Die geschichtliche Entwicklung der Makropoden in der AquaristikWildformen von ParadiesfischenDer Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus kungweensis)

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